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Mittwoch, 27. April 2016

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Dienstag, 27. Mai 2014

Zeichen der Zukunft






















Immer up-to-date mit der Vorschau auf die Buttons, Hinweisschilder und Entwicklungen der nahen Zukunft bei Signs of the near future.

Dienstag, 6. Mai 2014

Adbusters


http://kickitover.org/visuals/meme-wars-poster-collection
Adbusters nimmt die Welt der Werbung aufs Korn und verbreitet mit Mitteln der gängigen Werbeästhetik statt heiler Konsumwelt ganz andere Botschaften. Eine Quelle der Inspiration...

Freitag, 14. März 2014

Substream Music



Wer bisher ungehörte Töne abseits des Mainstream-Angebots der Radiosender und üblichen Palttenangeboten sucht, findet bei Honest Jon's Records akustische Offenbarungen – sogar auf Vinyl. Reinhören kann man auf vielen Hörschnipseln oder bei Carhatt WIP Radio.

Dienstag, 11. März 2014

Mal anders suchen…


















Neben den unverzichtbaren Giganten der Suchmaschinen kann man mit alternativen Suchmaschinen zu neuen Ergebnissen finden, die abseits des Mainstreams liegen. Verfolgungsfrei kann man beispielsweise mit DuckDuckGo auf die Pirsch gehen.

Dienstag, 19. März 2013

Mobile Media




















Eine globale Studie zur Nutzung der mobilen Medien wird in einem kurzen Film sehr anschaulich präsentiert. Es zeigt auch deutlich, wie sehr die Online-Gemeinde im Marketing als pures Konsumenten-Gemüse betrachtet wird. Ganz so unkritisch sollten Nutzer der Online-Medien nicht sein, sonst geschieht es wie in diesem Werbespot für ein Toilettenpapier.

Montag, 18. Februar 2013

Wasser marsch!

























Nicht nur in München möchten uns private Wasserkonzerne das Wasser abgraben. Viele Kommunen in Europa nehmen nach schlechten Erfahrungen mit der Privatisierung ihre Grundversorgung wieder selbt in die Hand. Die Europäische Komission unternimmt immer wieder Versuche den Wassermarkt zu liberalisieren. Dagegen kann man sich zu recht wehren bei right2water.

Dienstag, 12. Februar 2013

LobbyPlag

Politiker weisen nicht nur in Doktorarbeiten gut ausgebildete Fertigkeiten in Kopierarbeiten vor, zeigt die Internetseite LobbyPlag. Hier kann man in Textgegenüberstellungen vergleichen, wie Textvorgaben von Lobbyisten Wort
für Wort in Gesetzestexte übernommen werden.

Mittwoch, 16. Januar 2013

New York Streetfotografie

Steven Siegel · NY Snowstorm '96





















Der Fotostream von Steven Siegel zeigt Einblicke von New York mit einer ungewöhnlich dichten Stadtatmosphäre. Die Streetfotografien verdeutlichen den Wandel dieser Stadt und lassen die Vielzahl der Mikrokosmen ahnen, die gleichzeitig nebeneinander existieren.

Freitag, 21. Dezember 2012

Untergehende Welten

Abandoned Packard Plant in Detroit

















Seit unserer Zeitrechnung wurden ca. 107 erfolglose Weltuntergänge vermeldet. Aktuelle Termine auf der Seite: Die Weltuntergangstermine. Überraschend aktuelle Fotos eines "Weltuntergangs" findet man in der Bildersuche, wenn man den Begriff "Decay of Detroit" oder "Detroit Ruins" eingibt. Der Verfall der Autostadt Detroit füllt Bildbände. Die unglaublichen Fotografien von Yves Marchand und Romain Mefre werfen einen schaurig faszinierenden Blick in diese Stadt.

 © Yves Marchand und Romain Mefre, Ballroom in Detroit



Montag, 17. Dezember 2012

Büroalltag – Jan Banning

© Jan Banning
























Manchmal wächst einem die Arbeit über den Kopf. Der niederländische Fotograf Jan Banning hat weltweit Mitarbeiter öffentlicher Behörden in ihren Büros dokumentiert. Die Serie "Bureaucratics" gibt Einblicke in den  Behördenalltag und schärft den eigenen Blick für den nächsten Behördengang. Weitere beeindruckende Themenserien des engagierten Fotografen werden auf der Homepage von Jan Benning vorgestellt.

Freitag, 13. Juli 2012

Wortwahl

Der Blick ins Grundgesetz kann überraschend sein.


















Die Wortwahl in Werbeslogans ist Moden unterworfen und spiegelt die Sehnsüchte in der Gesellschaft wider. Im Slogometer wird das Ranking der am häufigsten verwendeten Wörter in der Werbung gelistet. Die Wortlisten lassen sich auch nach verschiedenen Zeitdekaden vergleichen. Zur Zeit führen "Mehr" und "Leben" die Liste an.

Freitag, 13. Januar 2012

Rube Goldberg Machines























Ein Ausbund an Kreativität sind sogenannte "Rube Goldberg Machines", die eine bestimmte alltägliche Aufgabe in zahlreiche Einzelschritten auf äußerst umständliche Art und Weise ausführen. Je komplizierter, unnötiger, umständlicher oder abstruser, desto besser. Dies hier ist die Maschine zum Umblättern einer Zeitungsseite in 19 Schritten.

Dienstag, 3. Januar 2012

Project NEON

© New York Times





































Aus Reminiszenz zum 100. Geburtstag der Neon-Reklame im Dezember 2010, begann die Fotografin Kirsten Hively die Neon-Reklame in New York zu fotografieren. Eine gigantische Sammlung sehenswerter leuchtender Fotografien.

Freitag, 23. Dezember 2011

Unternehmen Wahnsinn – das Briefing

























Eine gründliche Analyse der modernen Alltagswelt stellt Theresia Volk in ihrem Bestseller
"Unternehmen Wahnsinn" vor. Dabei werden auch mögliche Lösungsansätze vorgestellt, wie Arbeit wieder sinnvoll wird. Die Zustandsbeschreibung hat es in sich:

"Die Auftragskärung (Briefing) ist die ultimative Absprungbasis für jedes Projekt, unzählig sind die Mahnungen der Projektmanagementbücher, wie wichtig gerade eine präzise Auftragsklärung am Beginn jeder Unternehmung ist. Und es stimmt, es handelt sich wirklich um eine prinzipiell hilfreiche Sache. Sie funktioniert in der Theorie folgendermaßen: Der Auftragnehmer fragt den Auftragnehmer, was er haben will (wie es aussehen soll, was ein bestimmtes Gerät können soll usw.), dann entwickelt er ein Konzept, wie das gebaut oder bewerkstelligt werden könnte, was der Auftraggeber haben wollte. Das legt er eben diesem wieder vor, die beiden justieren noch einmal nach, konkretisieren Einzelfragen, entscheiden sich für die beste Variante, dann legt der Zulieferer los und setzt das vereinbarte Konzept um. So weit, so gut, so völlig unwahrscheinlich.

Im realen Konzernleben wird bereits die erste und grundlegende Frage jeder einigermaßen anspruchsvollen Auftragsklärung, nämlich: „Was brauchen Sie?“ nicht mehr beantwortet. Wie soll das neue Produkt aussehen? Welcher Geschäftsprozess passt zu unseren Kundenbedürfnissen? Welche Kunden wollen wir gewinnen? Die wichtigsten Fragen werden einfach nicht beantwortet. Entweder weil es wirklich niemand weiß, oder weil man sich darüber nicht einig wird. Das ist nachvollziehbar, denn die Fragen sind nicht trivial.

Nur schwer nachvollziehbar ist aber die Umkehrung der Bringschuld: Es ist plötzlich der Auftragnehmer, der – ohne dass er wüsste, was genau von ihm verlangt wird – gefälligst ein überzeugendes Konzept vorzulegen hat, das dem Auftraggeber eine Vorstellung davon gibt, was er wollen könnte. Das wird natürlich so nicht ausgesprochen. Ganz im Gegenteil, wenn der Auftragnehmer zu viel nachfragt, wird ihm schnell vorgehalten, dass man schon irritiert sei und an seiner Kompetenz zweifeln müsse, wenn er nicht einmal in der Lage sei, einen allerersten Entwurf zu machen.“

Aus „Unternehmen Wahnsinn – Überleben in einer verrückten Arbeitswelt“ von Theresia Volk.

Dienstag, 29. November 2011

Barcodes




















Allgegenwärtig auf Anzeigen, Plakaten, Flyern sind die Barcodes fürs Smartphone.
Mit dem Online Barcode Generator sind Strichcodes à la ISBN & Co kein Hexenwerk.

Freitag, 18. November 2011

"Occupied" Wall Street Journal









Die Occupy-Bewegung ist in den Medien allgegenwärtig. Die schäumende Kreativität der Aktivisten ist jedenfalls unübersehbar und nun sogar mit ihrem eigenen "Wall Street Journal" in der Medienlandschaft vertreten. Und die Sesamstraße ist auch schon besetzt:



Montag, 14. November 2011

Das kann ich auch...

























"Das kann ich auch! Gebrauchsanweisung für moderne Kunst" von Christian Saehrendt und Steen T. Kittl ist eine launige Abrechnung mit dem Kunstmarkt. Das Buch hilft nicht dabei, moderne Kunst besser zu verstehen aber wer sich über manche Entwicklungen auf dem Kunstmarkt wundert, erfährt hier etwas mehr über die abgründigen Mechanismen zeitgemäßer Kunstvermarktung. Nach der Lektüre kann man gelassen Vernissagen und Kunstausstellungen besuchen und mit Vergnügen ein Kunstbanause sein.


Mittwoch, 26. Oktober 2011

Trespass - Betreten verboten






































Wem gehört der öffentliche Raum? Wer es sich finanziell leisten kann, darf Botschaften in Riesenformaten im öffentlichen Raum verbreiten. Werbeflächen, Leuchtreklame, Logos, Firmenschilder usw. sind im öffentlichen Raum allgegenwärtig. Nichtkommerzielle Botschaften, spontane Äußerungen sind im öffentlichen Raum tabu oder als Sachbeschädigung strafbar. Der Bildband "Trespass" präsentiert eine Menge kreativer Beispiele subversiver öffentlicher Kommunikation aus den letzten Jahrzehnten.

Montag, 24. Oktober 2011

Konvertierung für Alle



















"Könnten Sie mir die Bilddatei als .yuf schicken?" Für solche exotischen und alle alltäglichen Konvertierungswünsche gibt es eine Lösung. Die Internetseite "Conversion" konvertiert so ziemlich alles, was man sich an Video-, Audio-, Bild- und Dokumentformaten vorstellen kann.